020: Der Teddy, der eine Stimme bekam (Paargespräch)
Shownotes
SHOWNOTE
Manche Menschen bewahren Erinnerungen in Fotoalben auf.
Andere in Schubladen.
Und manchmal sitzt eine Erinnerung viele Jahre lang still in einem Karton.
In dieser Folge sprechen Barbara Messer und Heiko Gruner über einen kleinen Teddybären, der Barbara seit ihrer frühesten Kindheit begleitet.
Was zunächst wie eine einfache Geschichte über ein Stofftier wirkt, entwickelt sich zu einem Gespräch über Fantasie, Kreativität, Beziehung und die Bedeutung innerer Kinder.
Der Teddy bekommt eine neue Stimme. Er besucht eine Teddy-Klinik. Er reist mit zu Seminaren, sitzt auf Bühnen, begleitet Spaziergänge und wird Teil des gemeinsamen Alltags.
Dabei entsteht etwas Überraschendes:
Der Kleine wird zu einem Sprachrohr.
Für Humor. Für Leichtigkeit. Für Konflikte, die man spielerisch ansprechen möchte. Für die Freude am Erfinden neuer Geschichten.
Gleichzeitig erinnert Barbara an eine Tradition ihrer Mutter, die aus einfachen Stofftieren kleine Persönlichkeiten machte und sie feierlich taufte.
So verbindet diese Folge Kindheit und Gegenwart, Erinnerung und Kreativität.
Eine Folge über:
– einen Teddybären mit Geschichte – innere Kinder und Selbstamusement – Fantasie im Erwachsenenleben – Rituale und Familientraditionen – Kreativität als Lebenshaltung – Beziehung und gemeinsames Spielen – Humor als Ressource – die Freude am Erfinden.
Vielleicht ist der Kleine am Ende gar kein Teddybär.
Vielleicht ist er eine Erinnerung daran, dass Lebendigkeit dort entsteht, wo Menschen sich erlauben, zu spielen.
Und manchmal beginnt das mit einem Stofftier, das sagt:
„Mama, ich möchte auch mit.“
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