Schwellengänge – Wenn die Natur beginnt, mit uns zu sprechen
Shownotes
Jeder Mensch kennt Übergänge.
Geburt und Tod. Anfang und Ende. Ankommen und Aufbrechen. Loslassen und Neuwerden.
Doch oft durchschreiten wir diese Schwellen, ohne sie bewusst wahrzunehmen.
In dieser Folge sprechen Boris Braun und Barbara Messer über Schwellengänge als uralte Form der Selbstbegegnung. Sie erzählen von kleinen Schwellengängen im Alltag, von mehrstündigen Medicine Walks bis hin zu tiefgreifenden Übergangsritualen.
Gemeinsam erkunden sie Fragen wie:
Warum spricht die Natur manchmal deutlicher zu uns als andere Menschen? Was geschieht, wenn wir ohne Ziel losgehen? Weshalb können ein Reiher, ein Hirsch oder ein fallendes Blatt zu Lehrern werden? Warum sind Übergänge so wichtig für persönliche Entwicklung? Was bedeutet es, einen „verbotenen Weg“ zu betreten? Weshalb gehört das bewusste Zurückkehren genauso zum Schwellengang wie das Aufbrechen? Wie können Natur, Trauer und Wandlung zusammenwirken?
Boris Braun berichtet aus seiner Arbeit mit Naturcoaching, Wildnispädagogik und Männerinitiationen. Barbara Messer erzählt von ihren Erfahrungen mit Visionssuchen, Übergängen, Trauerarbeit und ihrer tiefen Verbindung zur Natur.
Eine Einladung, langsamer zu werden, genauer hinzuschauen und vielleicht selbst einmal eine Schwelle bewusst zu überschreiten.
Meist beginnt dort ein neuer Weg, wo der alte endet.
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