Witwe ohne Trauschein
Shownotes
Witwe ohne Trauschein – Über Liebe, Verlust und die Kunst weiterzulieben
In dieser sehr persönlichen Episode spricht Barbara Messer über eine Erfahrung, die ihr Leben tief verändert hat.
Nach Jahren verschiedener Lebens- und Liebesformen begegnet sie im Frühjahr 2023 Joseph – einem Handwerker, Motorradfahrer und Holzmenschen, mit dem sich eine gemeinsame Zukunft abzeichnete.
Doch mitten im Renovieren der ersten gemeinsamen Wohnung stirbt Joseph plötzlich und unerwartet.
Was folgt, ist nicht nur Abschied, sondern die lange und oft unterschätzte Arbeit der Trauer.
Barbara erzählt von:
• Liebe ohne Trauschein • dem plötzlichen Verlust eines Partners • Abschied und Trauerarbeit • Ritualen, Feuer, Trommel und Natur • Freundschaft als Halt in dunklen Zeiten • dem Winter nach dem Tod • der Erfahrung, als „Witwe ohne Trauschein“ keinen offiziellen Platz zu haben – und dennoch tief verbunden zu bleiben • und von der Frage, die alles verändert hat:
„Was ist durch den Tod von Joseph möglich geworden?“
Die Antwort, die sie am Feuer fand, begleitet diese Episode:
„Durch den Tod von Joseph ist noch mehr Liebe möglich geworden.“
Eine Folge über Liebe über den Tod hinaus, über Verletzlichkeit, Frieden und die Kraft, weiterzuleben, ohne das Vergangene zu verraten.
Transkript anzeigen
00:00:01: Ja, ein besonderes Kapitel.
00:00:04: Ich bin eine Witwe ohne Trausschein und hier spreche ich jetzt über Liebe, Verlust und vor allen Dingen das Weiterleben und Weiterlieben.
00:00:17: Ein besonderer Begriff vielleicht.
00:00:19: Eine, die viele gar nicht so kennen oder den finden sie vielleicht auch irritierend?
00:00:25: Denn Witwe – das klingt ja nach Ehe- oder Standesamt, einer Urkunde und einem Ring!
00:00:32: Aber Liebe fragt natürlich nicht nach Formularen und auch nicht nach amtlichen Bescheinigungen.
00:00:41: Trauer auch nicht.
00:00:44: Die Trauer fragt nicht.
00:00:46: In meinem Leben habe ich lange bisexuell gelebt Ich war verheiratet und ich habe auch Frauen geliebt.
00:00:53: Aber, ich liebe natürlich die Menschen auch generell weil dich einfach Menschen mag.
00:00:59: Liebe war für mich niemals eng und niemals nur so etwas wie eine Kategorie.
00:01:06: Es war keine Zuordnung.
00:01:08: aber irgendwann so Ende zweiundzwanzig spürte ich sehr deutlich dass jetzt männliche Energie in mein Leben gehört.
00:01:17: zu der Zeit hab' ich einen intensiven schamanisch ausgerichteten Prozess gemacht, durchgeschritten.
00:01:24: Durchschritten.
00:01:25: es war ein Seminar zum Thema Gestaltwandel und im Zuge dieser Arbeit das war in der Nähe vom Bodensee an der Agen merkte ich dass in meiner Veränderung in der Transformation die Ich suche, die ich brauche jetzt männliche Energie in mein Leben gehört.
00:01:47: Es war also Zeit Ja, für einen männlichen Begleiter.
00:01:50: Aber nicht nur das!
00:01:51: Ich schrieb auf einen Zettel ich lasse meine Haare wachsen... ...ich trage bunte Kleider und ich suche männliche Energie.
00:01:59: Das war also kein spontaner Gedanke, dass entstand.
00:02:03: Das war sowas wie ein inneres Wissen eine innere Sehnsucht Ein Ruf ganz im Sinne der Heldenreise.
00:02:11: davor ist viel passiert.
00:02:14: Dann kam der Winter, der Winter zweiundzwanzig eine Zeit des Wandels.
00:02:20: Das war ein Winter zwischen den Welten, zwischen Heimat und Aufbruch – einen ganz starker Winter der Einkehr, das Rückzug.
00:02:30: Es war schwer und brachte mir viele Fragen!
00:02:33: Und dann erkannte ich natürlich auch dass ich überhaupt erst einmal üben muss wie geht denn das?
00:02:40: Plötzlich wieder einen Mann zu lieben oder mich ihm überhaupt zu nähern also auch einen Mann?
00:02:48: Nun ja, wie man das macht ist hinlänglich bekannt.
00:02:50: Man trifft einen Menschen im Leben oder auf einer Plattform oder ähnliches.
00:02:55: Früher gab es eine Zeitungsannonse auf.
00:02:58: Jetzt setzt man irgendwo ein Profil in die Welt.
00:03:02: Ja aber wie näher hat man sich wenn man viele Lebensformen gelebt hat und dennoch spürt jetzt brauche ich was Neues?
00:03:09: Oder jetzt beginnt etwas Neues.
00:03:12: Und dann traf ich Josef Jupp.
00:03:14: er nannte sich Jupp Ein Wikinger.
00:03:18: Also wir hatten sozusagen das selbe Stammesgebiet, was unsere Herkunft anging.
00:03:24: und Jupp ist Norddeutsch für Josef – ich begann ihn aber Josef zu nennen weil ich seinen Namen sehr mochte!
00:03:31: Ja, das war einer mit Motorrad, Kräftig, voller Holz und Leben.
00:03:37: Ein echter Zimmermann einer der Ruderboote bauen konnte Motorräder schrauben Baustellen beaufsichtigen Häuser- und Schulen entstehen ließ.
00:03:47: ein Handwerker also.
00:03:48: auch einer die irgendwie mit den Händen dachte mehr als mit dem Kopf.
00:03:53: Einer das Holz liebte die Werkstatt und die Arbeit.
00:03:56: einer mit einer Leserechtschreibschwäche Und zugleich habe ich gedacht, dass es einer der mit beiden Beinen im Leben steht und eine ganze Menge Grips in der Birne hat.
00:04:07: Aber auch einer, der mit dem Leben viel gezaudert hatte – ein Witwer übrigens auch!
00:04:12: – und einer mit einem Zopf.
00:04:14: Ich begann also einen Mann zu lieben, mit allem was dazugehört.
00:04:18: Das war irgendwie richtig schön, ein besonderer Sommer.
00:04:22: Dann stand so ein Bild in meinem Kopf... Es gab ein erstes Bild von Zukunft.
00:04:28: Das war jetzt nicht kein großes Feuerwerk, sondern das war so ein kleines Landschaftsbild im Nebel was so langsam Sichtwärter wird.
00:04:37: wie wollen wir denn wohnen?
00:04:39: Wie wollen wir leben?
00:04:40: und vor allen Dingen auch wo?
00:04:43: Wir bekamen also Zukunft – einem gemeinsames Bild.
00:04:49: Der Sommer XXIII war schon speziell generell.
00:04:53: Mein bester Freund starb.
00:04:55: Das war vorher zu sehen, aber dann dennoch schwer ihn loszulassen und ihn zu betrachten.
00:05:02: Kurz darauf meine Katze mit der ich einundzwanzig Jahre gelebt hatte dazu später mehr weil meine Katzen und ich waren ja auch im Wohnmobil unterwegs Ja und ich nehme es jetzt vorweg.
00:05:15: ganz unvorhofft starb Josef von einer Sekunde auf die andere, von jetzt auf gleich also.
00:05:21: Wir waren gerade dabei die erste gemeinsame Wohnung zu renovieren.
00:05:27: Wir hatten einen kleinen Disput wie man nun dieses eine Zimmer am besten renoviert, wie man die Wände beschneidet, die Tapeten beklebt oder streicht und wo der Fuß mit dem Fußboden geht und ähnliches.
00:05:40: Gab es eine Situation, wo er mich fragte Barbara was soll ich denn jetzt machen?
00:05:44: Da habe ich gesagt Ach Joseph bring doch einfach mal den Müll raus.
00:05:47: und dann sah ich ihn auch noch mit dem Säcken voller Müll über den Hof gehen.
00:05:53: Ich war beschäftigt, ich hörte Musik und Strich so vor mich hin und merkte das alles auch überhaupt nicht.
00:05:59: Er kam auch nicht sofort zurück aber da er sehr redselig war dachte ich na das ist ja macht jetzt hier Kontakt zu den Nachbarn und ähnliches.
00:06:07: Ich sah und hörte draußen Krankenwagen, später sogar ein Rettungshubschraubern.
00:06:11: Aber ich war halt einfach auch beschäftigt!
00:06:14: Ich rettiert dich dachte nun gut es hat einen der Nachbarn vielleicht erwischt und Joseph hilft... Dann winkte mich ein Nachbar runter als ich aus dem Fenster kam.
00:06:23: Ich ging die Treppe hinunter Stufe für Stufe Und dann sah ich sie da alle unten übliches Bramborium aus Sanitätern und Rettungsärzten.
00:06:33: Ein riesiges Team, was da stand und hockte und kniete und versuchte eben Josef wieder ins Leben zu bringen.
00:06:40: Ich ging auf sie zu und ich glaube, ich hätte das über jeden Menschen in meinem Leben gesagt bitte tun Sie alles um diesen kostbaren Menschen ins Leben zuholen, wieder ins leben zu holen oder ihn dort zu halten.
00:06:53: Das sag' dich dreimal!
00:06:54: Und dann sage ich noch im Versuch freundlich zu sein besseres zu bewirken.
00:07:00: Ich komme aus der Pflege, ich weiß was sie hier tun und dafür habe ich großen
00:07:04: Respekt.".
00:07:06: Pause!
00:07:06: Die Ärztin guckt mich an und sagt dann wissen Sie auch dass das hier keinen Sinn mehr macht?
00:07:13: Ja, ich wusste das.
00:07:15: Josef vergrößt.
00:07:16: er lag wie ein Lulac lang auf dem Fußboden in der geöffneten Haustür eines späten November Tages.
00:07:23: alles brach auf fünf oder sechs Stunden saß sich später im hauseingang bei Schneesturm, Kälte neben Josef.
00:07:32: Zwischendurch ging ich in die Wohnung, wärmte mich auf und überlegte, was ich tun sollte.
00:07:38: Ich telefonierte mit meiner Tochter, mit meiner Schwester, mit meinen besten Freunden, mit seiner Stieftochter, die gerade in Amerika war.
00:07:46: Ich fühlte mich sehr stark eingebunden.
00:07:49: Meine Familie war ganz nahe bei mir, meine besten Freundinnen, Frauen, die sozusagen um mich hielten.
00:07:56: Es war eine unklare Todesursache mit allem, was dazugehört.
00:07:59: Die ganze Zeit stand ein Polizeivagen vor der Tür.
00:08:01: Es war einfach fürchterlich!
00:08:03: Neben der Trauer war es einfach auch gruselig – mit allem drum und dran.
00:08:10: Eine große Frage war wie verbringe ich die Nacht?
00:08:12: Was mache ich wenn Josef nachher abgeholt wird?
00:08:15: Wie geht das dann weiter?
00:08:17: Die Wohnung war komplett unrenoviert.
00:08:19: Vor der Tür stand nur mein kleines Wohnmobil und ich hatte auch Angst diese Nacht alleine zu verbringen.
00:08:24: Keiner konnte aber zu mir kommen, weil es hier oben auch relativ weit weg ist.
00:08:27: So entschied ich mich zu einer meiner Freundinnen zu fahren und da blieb ich dann noch die Nacht.
00:08:32: Und ja, die nächsten Tage gingen dann sozusagen weiter.
00:08:38: Aber dann begann auch etwas, worüber wenig gesprochen worden ist.
00:08:41: Ich machte noch Trainings.
00:08:43: Ich hatte mit das beste Training des Jahres, weil ich so offenbarend war.
00:08:52: Das weiteratmen, ganz viel zu organisieren.
00:08:55: Das Abschied nehmen.
00:08:56: Ich stellte Kontakt zur Familie von Josef her, dass er wie sich.
00:08:59: eher als schwierig denn hier trafen zwei Welten aufeinander und ich lernte etwas sehr deutliches.
00:09:06: Ich war eine Witwe aber ohne Trauschein.
00:09:08: wir waren ja nicht verheiratet und das war auch gut so Denn es war ja auch der Versuch die erste Möglichkeit wieder einen Mann zu liegen.
00:09:19: Aber es bedeutete auch, ich hatte keinerlei Befugnisse.
00:09:23: Keine Entscheidung über seinen Körper!
00:09:25: Ich durfte noch Kleidung raussuchen für die Einächerung, keine Verfügung oder die Beisetzung oder den Abschied.
00:09:34: Ich konnte nur eine Sache tun und die tatte ich auch nämlich meine eigene Trauer zu gestalten.
00:09:39: Das war ein dunkler Winter – ein sehr dunkler winter, ein kalter Winter.
00:09:43: Es gab Menschen, die sagten, Barbara du brauchst einen Hund.
00:09:46: Aber sie sagten auch, so wie ich die Verantwortung ist mir jetzt gerade in dieser Lebensphase viel zu groß.
00:09:52: Und so ging ich also dann auch.
00:09:53: Hunde runden ohne Hund – so nannte ich Sie damals!
00:09:57: Ich mache mal eine Hunde Runde ohne Hund und zog hier durch die Wälder und Felder über die Wiesen.
00:10:14: Buch anlässlich seiner Trauerfeier.
00:10:18: Fertig war!
00:10:21: Eine Freundin rief mich jeden Morgen und jeden Abend an, andere halfen auch beruflich machten Projekte mit mir.
00:10:29: ich lebte von Freunden von Nähe vor meiner Familie von Gesprächen von Menschen die mich nicht retten wollten sondern begleiteten.
00:10:38: Zur Jahreswende hoch fuhr ich nach Skagen an jenen Ort, wo auch meine Katze begraben liegt.
00:10:43: Weil als ich mit Josef dort im Sommer Urlaub machte eine Woche ist sie gestorben.
00:10:48: Ich nahm eine Trommel mit dich extra habe für ihn bauen lassen Für die Arbeit mit seiner Urne und der Trauer machte dort oben Ablösearbeit.
00:10:59: Ich hielt mich da mehrere Tage und Nächte auf, ich ging an unsere Orte, ich trauerte, ich machte ablöserituale Feuer.
00:11:06: Ich war aber auch gut begleitet durch Freundinnen und Menschen mit schamanischer Arbeit, das Erfahrung und
00:11:12: Ähnlichem.".
00:11:13: Dabei war eine Frau die lange mit einem Native zusammengelebt hat also... aktiv gestalten können.
00:11:26: Es war also eine Zeit da oben ins Gagen voller aktiver Prozesse, aber die Trauerwerte natürlich noch an und dauerte noch Wochen und Monate.
00:11:36: und auch jetzt gibt es kleine Momente wo ich denke ach Josef!
00:11:39: Ich danke dir für diese Zeit.
00:11:42: Ich schrieb weiter Gedicht, ich schrieb überhaupt viel.
00:11:45: Ich schrieb mich durch die Dunkelheit aber ich wollte auch weiterleben.
00:11:48: Ich wollte dazugehören und Kontakte.
00:11:51: Ich besuchte Freunde, Kollegen, Arbeitsprojekte.
00:11:54: Ich ging auf einen Neujahrsempfang in München.
00:11:57: das war so mein Debüt wieder aufzutauchen.
00:12:00: Das war alles nicht leicht weil wenn mich jemand fragt dem Entsch Barbara wie geht es hier bist du ins neue Jahr gekommen?
00:12:06: dann habe ich an diesem Abend ich glaube die Geschichte dreißigmal erzählt.
00:12:12: Also weiter Leben heißt nicht nur einfach weiter Atmen.
00:12:15: Im Frühjahr saß ich oben am Hochrhein an einem Ort, den Josef und ich für uns entdeckt hatten.
00:12:21: Den wir mochten, wo wir im Herbst noch so lange schwimmen waren und draußen saßen.
00:12:27: Ich machte ein Feuer um Josef Und auch diesen Ort zu verabschieden und neu gestalten Zu transformieren.
00:12:36: Eine Freundin gab mir die Frage mit Barbara Geh doch mal nach, was ist durch den Tod von Josef überhaupt möglich geworden?
00:12:45: Ich saß lange am Feuer.
00:12:46: Es war kalt, es war feucht und zugig.
00:12:49: Aber meine Antwort war da!
00:12:52: Sie kam mit ganz viel Tränen und ganz eindeutig.
00:12:55: Durch die Tod von Joseph ist noch mehr Liebe für mich möglich – ich kann überhaupt noch mehr lieben.
00:13:02: Und dieser Satz hat mich... ausgefüllt, gestärkt und getragen auch wenn er mich in manchen Stunden zerrissen hat.
00:13:09: Ich möchte das nicht romantisieren.
00:13:10: ich verherrliche keinen Tod und auch keine Beziehung.
00:13:13: Josef war für mich ein wunderbarer Mensch aber auch ein ganz wichtiger Lehrschritt.
00:13:18: Ich habe den Eindruck dass ich diejenige war die Joseph geholfen hat gut einfach und friedlich von dieser Welt zu gehen.
00:13:25: am Morgen hatte er noch davon gesprochen was er alles bereutert in seinem Leben oder was er nicht wieder gut machen konnte.
00:13:32: Ich habe ihm in gewisser Weise beigestanden, zu transformieren gehen zu dürfen.
00:13:39: Die Zeit mit Josef war ein ganz besonderer Leerschritt und ich habe allen voran gelernt zu lieben weit über den Tod hinaus.
00:13:47: Und natürlich ist Frieden weil ich so viel gearbeitet habe auch Josef noch nachdem er tot war um Verzeihung gebeten für vieles was ich vorher nicht hingekriegt hab.
00:13:57: Und natürlich habe ich danach neue Menschen kennengelernt.
00:14:01: Neue Begegnungen, neue Lieben und eine Sache ist immer da meine unendliche Liebeskraft und meine Schmerzkraft denn ich kann mit Schmerz umgehen.
00:14:10: Ich kann trauern weil ich nicht ausweiche.
00:14:15: Ja deshalb ist es mir auch wichtig wenn ich Menschen begegne dass sie in gewisser Weise wissen wovon ich spreche oder das Sie dazuhören können.
00:14:25: Ich schätze es, wenn Menschen Schmerzen annehmen und sie durchschreiten.
00:14:29: Denn eine ungeliebte Trauer verschwindet nicht – die zieht nur irgendwie um!
00:14:35: Und das ist vielleicht die Botschaft dieser Episode.
00:14:37: Wir müssen nicht vor dem Schmerz fliegen.
00:14:39: Wir können ihn durchschreiben.
00:14:42: Liebe endet niemals mit dem Tod.
00:14:44: Sie wächst dann ins Unendliche.
00:14:47: Sie verändert aber ihre Form.
00:14:49: Manchmal lernen wir so denke ich gerade im Verlust wie groß Unser Vermögen zu lieben und unser Herz wirklich ist.
00:14:59: Ich bin eine Witwe ohne Trauschein, und das gehört auch zu meiner
00:15:03: Geschichte.".
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